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Hohberg Neubau Mehrzweckhalle

Projekttyp

Realisierungswettbewerb

Ort

Hohberg-Niederschopfheim

Laufzeit

04/2015

Ausloben

Gemeinde Hohberg

Team

Sabine Rabe, Julia Schulz

Kooperation

Finner + Keiner Architekten

Mit dem Neubau soll eine für beide Hallen (Neubau und Bestandshalle) repräsentative Zugangssituation

geschaffen werden, welche die unterschiedlichen Bewegungsrichtungen – Zugang

von Norden / aus Richtung des Ortskerns und der neuen Parkierung im Süden, sowie den

Zugang zur Grundschule nach Osten berücksichtigt.

Vor der Multifunktions- und Sporthalle spannt sich ein großzügiger Freiraum auf. Die Fassaden

zum Foyer und zur Halle können so geöffnet werden, so dass der Vorplatz mit den Innenräumen

eins wird. Die Oberfläche besteht aus einer ebenen, freundlichen Asphaltfläche mit hellem Einstreugut.

Sie dient als Bewegungsfläche, Aufenthalts - und Veranstaltungsraum. 2 Holzpodeste

rahmen den Weg zum Eingangsbereich und dienen als Aufenthaltsanker. Im Süden befindet

sich eine Veranstaltungsfreifläche von über 500 qm. Zugleich erhält die Schule mit dem Vorplatz

ein Entrée. Hier können die Schüler abgesetzt werden oder auch auf ihre Eltern warten.

Fahrradstellplätze befinden sich im Süden und Norden des Platzes. Die Höhen werden über

eine auslaufende Stufenanlage abgefangen. So ist ein direkter Weg wie auch ein großzügiger

barrierefreier Zugang wie auch die Belieferung der Küche über den Vorplatz möglich.

Der Parkplatz nimmt die Feldstruktur auf. Je kürzer die Distanz zur Halle ist, umso länger sind

die Stellplatzreihen. Zum Süden hin werden die Parkierungsreihen schmaler und weniger stark

befestigt. Dies vermindert den Versiegelungsgrad für Versickerung und erhöht den ökologischen

Mehrwert. Je weniger die Stellplätze genutzt werden, desto grüner sind sie. Der Parkplatz

ist durch eine spielerische, reihenspezifische Baumstruktur zur Orientierung und Begrünung

aufgelockert. Mit dem Neubau soll eine für beide Hallen (Neubau und Bestandshalle) repräsentative Zugangssituation

geschaffen werden, welche die unterschiedlichen Bewegungsrichtungen – Zugang

von Norden / aus Richtung des Ortskerns und der neuen Parkierung im Süden, sowie den

Zugang zur Grundschule nach Osten berücksichtigt.

Vor der Multifunktions- und Sporthalle spannt sich ein großzügiger Freiraum auf. Die Fassaden

zum Foyer und zur Halle können so geöffnet werden, so dass der Vorplatz mit den Innenräumen

eins wird. Die Oberfläche besteht aus einer ebenen, freundlichen Asphaltfläche mit hellem Einstreugut.

Sie dient als Bewegungsfläche, Aufenthalts - und Veranstaltungsraum. 2 Holzpodeste

rahmen den Weg zum Eingangsbereich und dienen als Aufenthaltsanker. Im Süden befindet

sich eine Veranstaltungsfreifläche von über 500 qm. Zugleich erhält die Schule mit dem Vorplatz

ein Entrée. Hier können die Schüler abgesetzt werden oder auch auf ihre Eltern warten.

Fahrradstellplätze befinden sich im Süden und Norden des Platzes. Die Höhen werden über

eine auslaufende Stufenanlage abgefangen. So ist ein direkter Weg wie auch ein großzügiger

barrierefreier Zugang wie auch die Belieferung der Küche über den Vorplatz möglich.

Der Parkplatz nimmt die Feldstruktur auf. Je kürzer die Distanz zur Halle ist, umso länger sind

die Stellplatzreihen. Zum Süden hin werden die Parkierungsreihen schmaler und weniger stark

befestigt. Dies vermindert den Versiegelungsgrad für Versickerung und erhöht den ökologischen

Mehrwert. Je weniger die Stellplätze genutzt werden, desto grüner sind sie. Der Parkplatz

ist durch eine spielerische, reihenspezifische Baumstruktur zur Orientierung und Begrünung

aufgelockert.