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Deichbude Goetjensort

Projekttyp

Objektplanung LPH 1-8

Ort

Hamburg

Laufzeit

03/2011 - 10/2012

Auftraggeber

Hamburg Port Authority

Team

Thomas Gräbel (Projektleitung), Sabine Rabe , Marcella Hartmann

Beratung: Timm Ohrt

Kooperation

Architektur Malte Wolf, Hamburg

Ausstellungsdesign  Wiebke Genzmer, Berlin | Fotograf Hagen Stier
 

Vom Sielhäuschen Goetjensort hat man einen fantastischen Blick auf die Fläche der zukünftigen Flachwasserzone Kreetsand. An diesem Ort entsteht die Deichbude. Sie stützt sich in leichter Bauweise

auf das Sielhäuschen und thront sichtbar für Ausflügler, Besucher und Anwohner auf dem Deich.
Die Deichbude stellt in Zukunft einen optischen und funktionalen Anziehungspunkt für das Bauvorhaben Kreetsand dar. Das Gebäude ermöglicht Blicke in die so unterschiedlichen Landschaften des Deichvorlandes und Deichhinterlandes. Hier werden die funktionalen Zusammenhänge von Deich, Siel, Deichvorland und Deichhinterland und der Hintergrund des Erscheinungsbildes der Landschaft sichtbar und verständlich.

 

Eine Ausstellung erläutert die gebauten Wasserlandschaften der Elbinsel: dem neuen Tideland, der Schutzlandschaft (dem Deichpark) und dem Regulierungland. Die Deichbude zeigt den Bauprozess Kreetsand vom ersten Tag an. In der Bude werden die Momentaufnahmen des großen Vorhabens archiviert. Von hier aus können Exkursionen starten und kleine Experimente zum Thema „Wasserlandschaften bauen“ stattfinden.